Das zweite Gesicht

Erich Bauers erster Roman ist da!

Eine magische Geschichte, die uns eintauchen lässt in eine Welt, die vergangen schien. Die Erzählung nimmt uns mit auf eine Reise in ein Land, das nach seinen eigenen Regeln spielt. Obwohl diese märchenhafte Welt unserer so fern ist, nähert sie sich und wird zur Realität. Wir nehmen gerne die Einladung an, ein Stück mitzugehen Richtung Ursprung. Der Weg führt im Endeffekt auch zu uns selbst und mündet in einer befreiender Selbstresonanz. Vielleicht ist das Leben ohnehin nur ein Traum, der vom Tod beendet wird?

Dieser spannende Roman entführt in die Welt der Magie und entlässt einen wieder in die Realität mit mehr Stärke und Zuversicht.

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 Was erwartet Sie im Roman?

Am Ursprung der Menschheitsgeschichte waren die magische und die alltägliche Welt nicht getrennt, sondern völlig identisch. Es gab nur eine Welt, und sie war magisch. Damals weilten nur außergewöhnliche Wesen auf unserer Erde – vollkommen, schön, wahrhaftig und voller Liebe. Diese Zeiten liegen mehrere tausend, vielleicht sogar zigtausend Jahre zurück. Forscht man nach dem Grund, warum dieser erleuchtete Zustand verging, macht man eine erstaunliche Entdeckung:

In der magischen Welt fanden Eheschließungen und Geburten auf eine ganz andere Art und Weise statt, als wir es heute kennen. Ehebündnisse wurden zwischen Bruder und Schwester geschlossen. Stößt bereits diese Tatsache heute auf Widerstand und sogar Empörung, so löst die weitere Erläuterung erst recht großes Befremden aus: Bruder und Schwester, die sich in der magischen Welt durch eine Ehe miteinander verbanden, waren Zwillinge. Das setzt natürlich auch voraus, dass Zwillingsgeburten nicht wie heute eine Rarität, sondern die Regel waren. Diese zwei Wesen blieben auch nach ihrer Geburt aufs innigste verbunden, waren sich weiter so nahe, wie während ihrer Zeit im Mutterleib. Auf diese Weise verwirklichte sich gleich am Anfang des Lebens die Polarität allen Seins: Mann und Frau, Plus und Minus, Yang und Yin, Leben und Tod. Aber diese Gegensätze stehen sich infolge der Liebe zwischen Zwillingspaaren nicht unversöhnlich gegenüber, sondern spiegeln, ergänzen und erfüllen sich, indem sie ineinander übergehen: Mann wird Frau, Plus wird Minus, Leben wird Tod – und Tod wird Leben. Die magische Welt verschwand im Lauf der Zeit immer weiter aus dem Sichtbaren und Faktischen, manifestierte sich aber zugleich in den tiefsten Schichten der Seele. Dort vollzieht sich auch weiterhin jede Geburt als Zwillingsgeburt. Im Leib der Mutter entstehen immer zwei Seins-Formen, eine physische und eine spirituelle. Eine davon – das ist von vorneherein bestimmt – verlässt den Mutterleib frühzeitig und hat an der magischen Welt teil. Die andere kommt nach neun Monaten als Junge oder als Mädchen zur Welt. Auch wenn später nicht das geringste Wissen von der Existenz eines Zwillingsbruders bzw. Zwillingsschwester vorhanden ist, existiert eine Wirkung und Verbindung. Mein Buch „Das zweite Gesicht“ ist ein magischer Roman, der eintauchen lässt in eine Welt, die vergangenen schien. Obwohl diese magische Welt unserer so fern ist, nähert sie sich und wird zur Realität. Der Weg führt im Endeffekt zu einem selbst und mündet in einer befreienden Erkenntnis: Ich bin nicht allein. Tief in mir wacht meine Zwillingsseele über mein Leben, schenkt mir Liebe, Geborgenheit, Sicherheit und Glück.